Füllen Sie die Antworten auf die 7 Fragen in die Maske oben waagrecht chronologisch ein, die farbigen Felder senkrecht ergeben das gesuchte Lösungswort. Alle richtigen Einsendungen bis 17. Mai 2021 nehmen an der Verlosung teil!

  • Frage 1: Unser gesuchter Autor behauptete frivol – einer seiner vielen lustigen Scherze –, er würde immer wieder dasselbe Buch schreiben. Heute füllt die Produktion des unlustigen Bankangestellten, den seine Familie »Zwetschke« rief und den die Steuer über den Kanal trieb, fast eine ganze Bibliothek. Wie hieß er?
  • Frage 2: Fäuste. Eine. 45 M1911A1. Velda. Coole Sager. Und Sexis­mus. Das sind einige der Accessoires, die ein Comicbuch­autor 1946 in einem Protagonisten vereinte, um New York aufzuräumen. Dass dieser unheilige Michael nie alterte, er­klärte sein Schöpfer mittels John Wayne und Elvis. Wie lau­tet der Nachname dieser Figur?
  • Frage 3: Lebenslang skrupulös war unser Autor, der mit 46 Jahren starb, dabei ein großes Werk hinterließ, vor allem Tage­bücher, die in Tinte getaucht waren. Mit Dorfverbrechen begann er, Causerien waren das Finale. Wie hieß er, dessen Familienname fast ident war mit dem Roman, von dem er auskömmlich leben konnte?
  • Frage 4: Am Ende ihres Lebens galt sie vielen in der Heiligen Stadt als Spottobjekt. Über ihr letztes Buch (Auflage: 330 Exem­plare) sagte sie: »Schön gemacht – leserlicher Druck und noble muß die Welt zugrunde gehen!« Sie, alias Wasserka­kao-Jussuf, listete im Titel eine Farbe auf. Und ein Schlaginstrument. Welches war es?
  • Frage 5: Tobias Smollett übersetzte ihn. Schopenhauer lobte den Weisen, der als angeblich erster Franzose vom Schreiben leben konnte, überschäumend. Und E. T. A. Hoffmann ließ sich stark inspirieren, später auch Fantômas. Wer hat in sei­nem ersten Roman den bösen Blick in alle Wohnungen und zieht dabei ein Bein nach?
  • Frage 6: 1989 Cervantes-gekürt und exiliert, ist von unserem gesuchten Autor derzeit kein einziges Buch auf Deutsch lieferbar. Dabei war er hochgebildet, erlebte früh Gewalt, ließ später Donner zwischen Blättern erklingen, magisch einen Menschensohn, einen allmächtigen Diktator und Kolumbus erstehen. Wie hieß er?
  • Frage 7: Eine Zeit lang war der Bruder auf Skiern bekannter als unser gesuchter Autor. Dafür stellt der Mathematiker bis heute, gefördert von Rauris, Ingeborg, Franz und Alfred, literarisch logische Fragen, jüngst an doppelte Jakobi, »Wie leben?« und »Wem gehört eine Geschichte?«. Wie lautet der Titel seines Debüts?

Lösungshinweis:

Gesucht wird der Name einer Autorin, einer geborenen Newbold Jones, die mit Innenausstattung von Häusern begann, später über ein Riff schrieb, die Ankunft der Götter und, in ihrem letzten Roman, der 55 Jahre später zu Ende geschrieben wurde, über Freibeuterinnen. Ihr bekanntester Roman wurde 1993 in ganzer Ballhaus-Pracht verfilmt.


Wir verlosen dreimal das Buch „Ich lebe. Wie Kinder Kriege überstehen. Ein Jahrhundertporträt“, herausgegeben von Save the Children (Kerber Verlag).

„Jeder Krieg ist ein Krieg gegen Kinder“, so die Überzeugung von „Save the Children“-Gründerin Eglantyne Jebb. Autorin Martina Dase und Fotograf Dominic Nahr begaben sich auf die Suche nach den „Kindern“, der die Organisation im Laufe ihres Bestehens in den unterschiedlichsten Kriegen geholfen hat. Manche dieser Kinder sind heute fast 90 Jahre alt. „Save the Children“ feiert mit diesem eindrucksvollen Bildband sein 100-jähriges Jubiläum, es ist heute die weltweit größte Kinderrechtsorganisation und aktiv in 113 Ländern.

Die Gewinne werden unter den Teilnehmer/innen verlost, die das richtige Lösungswort bis zum 17. Mai 2021 an redaktion@buchkultur.net gesendet haben.