Füllen Sie die Antworten auf die 7 Fragen in die Maske oben waagrecht chronologisch ein, die farbigen Felder senkrecht ergeben das gesuchte Lösungswort. Alle richtigen Einsendungen bis 27. Juli 2020 nehmen an der Verlosung teil!

  • Frage 1: Dass unser gesuchter Autor einen Namen trägt wie ein General, der bei Gettysburg starb, mag martialisch sein, doch dieser General wurde spanisch-literarisch „Lothario“ gerufen. Literarisch ist auch die Stadtchronik über 35 Jahre, die jüngst verfilmt wurde. Wie heißt er?
  • Frage 2: Der Nachname unseres gesuchten Autors? Frei erfunden im Alter von 36 Jahren. Fast so wie seine Bühnenfigur. Eigentlich hieß unser Autor wie ein Fassmacher. Was und wie er dichtete, ist noch heute kuttelig lustig, frisch und frech. Wie lautete sein Kunstname?
  • Frage 3: Weit herum kam unser Autor, bis in den Süden mit A. Dort lebte er lange. Bis er in eine andere Südprovinz umzog, in dem es neben Künstlern Oliven und Azur gibt. Jüngst zeigte ein kosmisches Buch, wie frei er lebte. Sein Tagebuch begann mit einem dreimal wiederholten Wort, das aus drei Buchstaben bestand. Wie hieß der Formentor-Gekürte?
  • Frage 4: Er begann mit der Polizei. Und endete mit dem Karneval. Dazwischen gab es Truthahn, Striptease, Tango, Schlachthof und Serenade. Zwischenzeitlich büßte er seine Sprache ein. Sein Leben erzählte er, angeregt durch seine Logopädin. In Nizza klang sein Leben aus. Nicht ganz leicht ist sein gesuchter Nachname auszusprechen.
  • Frage 5: Unser gesuchter Autor schrieb seiner Frau lange noch, nachdem sie ihn verlassen und einen Malspanier geehelicht hatte, intensive galante Liebesgedichte. Grindel lehnte er als Dichtername ab, nahm dafür einen Nachnamen an, dessen ersten Buchstaben er als Strich signierte. Unter welchem Namen wurde er berühmt?
  • Frage 6: Lebenslang verwandelte und verkleidete er sich, lebte von Luft und Liebe, atmete schwarze Dinte, bedichtete Husaren, Frankenstein und Nachtwindsucher. Den poetischen Act verkündete er in acht Punkten. Am Ende war der bärtige Botanisierer ein Hochgeehrter. Wie ehieß der Vielsprachler?
  • Frage 7: Heute gilt sie als Doyenne der Literatur ihres zweisprachigen Landes mit berittener Gebirgspolizei. Bei ihrem letzten Buch verkleideten sich junge Frauen als rote Mägde. Früh schon tauchte sie in der Verlagsszene auf. Und so hieß auch ihr zweites Buch im Original. Wie lautete der Titel?

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Lösungshinweis:

Gesucht wird der Name eines Autors, der oft schlaflos war und nachts durch die Straßen seiner Heimatstadt wanderte, die auch in seinen umfangreichen Romanen neben Mr. Ayresleigh, Mrs. Heep und Mr. Winkle die Hauptrolle spielte.


Wir verlosen dreimal das Buch „Einstein. Die fantastische Reise einer Maus durch Raum und Zeit“ von Torben Kuhlmann (NordSüd).

Kuhlmanns Debüt „Lindbergh“ wurde international vielfach ausgezeichnet und war für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 nominiert. In seinem vierten Mäuseabenteuer schickt Torben Kuhlmann seinen Helden nun auf eine Reise, wie sie nie zuvor eine Maus, und erst recht kein Mensch, unternommen hat. Mit ihrer komplexen Erzählstruktur setzt diese Geschichte völlig neue Maßstäbe. Die detailreichen und opulent gestalteten Bilder machen das raffinierte Spiel mit verschiedenen Zeitebenen zum reinsten Vergnügen.

Die Gewinne werden unter den Teilnehmer/innen verlost, die das richtige Lösungswort bis zum 27. Juli 2020 an redaktion@buchkultur.net gesendet haben.