28.04.2017
  • Wien: Ausstellung über Literatur und Rausch
  • Heute beginnt im Wiener Literaturmuseum die Ausstellung Im Rausch des Schreibens. Dabei soll das „Spannungsfeld zwischen Schreibarbeit und literarischer Grenzerfahrung“ ausgelotet werden. Von Ingeborg Bachmanns Zigaretten über Gert Jonkes Energy-Drinks bis zu Haschisch und Härterem: Das Schreiben im uns als Rausch ist geradezu ein Dauerthema in der Literaturgeschichte. Die Ausstellung geht bis zum 11. Februar 2018.

    Einen Artikel zum Thema finden Sie auch in Buchkultur 168.

27.04.2017
  • Frankfurter Buchmesse: Mairisch-Verlag reist nach Paris
  • Das Gastland der Frankfurter Buchmesse ist in diesem Jahr Frankreich. Aus diesem Anlass übersiedelt der Verlag im Mai für zehn Tage nach Paris, um der dortigen Literaturszene auf den Zahn zu fühlen. Auf dem Blog des Verlags soll es Interviews und Artikel geben. Nicht zuletzt wird die Präsidentschaftswahl am 7. Mai ein Thema sein. Im letzten Jahr hat Mairisch bereits einen Ausflug nach Amsterdam unternommen, Niederlande und Flandern waren 2016 Gastland der Buchmesse.

26.04.2017
  • Europa der Muttersprachen: Ukraine zu Gast in Salzburg
  • Heute startet in Salzburg das Festival Europa der Muttersprachen. An drei Tagen werden „Literatur, Musik, Film, Kunst & Kost“ aus der Ukraine geboten. Am Abend lesen Kateryna Babkina und Natalka Sniadanko; im Lauf des Festivals sind weitere Autorinnen und Autoren zu hören, etwa Andrej Kurkow und Juri Andruchowytsch. Freitag Abend endet das Festival mit Musik von einem DJ-Kollektiv. Es sind Tageskarten und Pässe für die gesamte Dauer der Veranstaltung erhältlich. Veranstaltet wird das Festival im Literaturhaus Salzburg.

25.04.2017
  • Geburtstag: Albert Uderzo wird 90
  • Albert Uderzo, Zeichner und Autor der Asterix-Comics, wird heute 90 Jahre alt. Uderzo wurde 1927 als Sohn italienischer Einwanderer nahe Reims geboren. Schon als jugendlicher veröffentlichte er seine Zeichnungen. Die Geschichten um die beiden Gallier Asterix und Obelix schrieb er ursprünglich gemeinsam mit René Goscinny; seit dessen Tod 1977 war Uderzo alleiniger Autor der Alben. 2012 hat er – nicht zuletzt wegen seiner Arthroseerkrankung – abgedankt und dem Zeichner Didier Conrad sowie dem Texter Jean-Yves Ferri die künftigen Fortsetzungen der Reihe überlassen.

24.04.2017
  • Lesereise: Chris Kraus stellt „Das kalte Blut“ vor
  • Der deutsche Autor und Regisseur Chris Kraus hat für sein Familienepos „Das kalte Blut“ (Diogenes) über das Leben zweier deutschbaltischer Brüder, die zunächst im Nationalsozialismus, dann in der jungen Bundesrepublik Deutschland Karriere machen, zehn Jahre lang in Archiven recherchiert, mit Zeithistorikern und Zeitzeugen gesprochen.

    Heute Abend um 20 Uhr startet seine Lesereise in der Kulturbrauerei in Berlin.

    Weitere Termine: Dienstag, 25.4.2017: Ratingen; Mittwoch, 26.4.2017: Bad Nauheim; Dienstag, 2.5.2017: München; Mittwoch, 3.5.2017: Hamburg; Donnerstag, 4.5.2017: Konstanz; Freitag, 5.5.2017: Olten; Donnerstag, 11.5.2017: Herne; Donnerstag, 18.5.2017: Hannover; Freitag, 26.5.2017: Tübingen (Bücherfest); Mittwoch, 21.6.2017: Köln

21.04.2017
  • Welttag des Buches: Blogger schenken Lesefreude
  • Zum Welttag des Buches am 23. April haben die Buch-Blogger Christina, Dagmar und Sonja wieder eine Aktion vorbereitet.
    Auch in diesem Jahr stehen Gewinnspiele im Vordergrund: Jeder Blogger kann dazu auf einer Anmeldeseite eintragen, welches Buch er verlosen möchte – vom Lieblingsautor, ein unentdecktes Buchjuwel, ein Buch aus Kindertagen oder ein Überraschungstitel. Egal ob es von zu Hause kommt oder bei einem Verlag geschnorrt wurde. Es ist nichts vorgegeben, die Aktion soll bunt und vielfältig sein.
    Mitmachen bis 23. April: Die Anmeldeliste findet man unter http://bit.ly/2pKlAL0. Rund 250 Bücher sind dort bereits eingetragen.

20.04.2017
  • Ausgezeichnet: Elif Shafak erhält den Ehrenpreis des HVB
  • Anlässlich des UNESCO Welttag des Buches und des Urheberrechts 2017 wurde die diesjährige Preisträgerin des Ehrenpreises des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln verkündet: Die türkische Autorin Elif Shafak erhält die prestigeträchtige Auszeichnung, die zum 27. Mal verliehen wird.

    Der Ehrenpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird seit 1990 vom Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) und dem Fachverband Buch- und Medienwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) ausgerichtet. Der letzte Preisträger war Doron Rabinovici.

    Die in Straßburg geborene Autorin Elif Shafak gehört zu den meistgelesenen Schriftstellerinnen in der Türkei. Nach dem Studium der Internationalen Beziehungen und Gender and Women’s Studies in Ankara promovierte sie in Politikwissenschaften und lehrte an verschiedenen Universitäten in der Türkei, Großbritannien und den USA. Insgesamt veröffentlichte die vielfach ausgezeichnete Autorin, die auf Türkisch und Englisch schreibt, 15 Bücher. 13 wurden bisher ins Deutsche übersetzt. Elif Shafak lebt in London und Istanbul.

19.04.2017
  • Jubiläum: Heute wäre Norbert C. Kaser 70 Jahre alt geworden
  • Norbert C. Kaser – ein Schriftsteller, der in seiner kurzen Lebenszeit Großes schaffte und schrieb. In Bruneck in Südtirol aufgewachsen, in Wien Kunstgeschichte studierend, in Südtirol schließlich als Lehrer arbeitend, bis ihn seine Leberkrankheit früh zum Tod brachte. 1947 geboren am 19. April im Brixen, am 21. August 1978 in Bruneck verstorben. Dazwischen viel und starke Lyrik geschrieben. 1967 sein „Eintritt in die Literatur“, wie er selbst vermerkt, in der Südtiroler Zeitschrift „die brücke“. Doch Zeit seines Lebens blieb ihm die gerechte Anerkennung versagt, sieht man einmal davon ab, dass Kaser 1976 als erster Südtiroler ein Österreichisches Staatsstipendium für Literatur erhielt. Seine Werke erschienen in Sammlungen posthum. Zum Anlass seines 70. Geburtstages kam soeben „mein haßgeliebtes bruneck“, ein Stadtporträt in Texten und Bildern, herausgegeben von Joachim Gatterer im Haymon Verlag heraus.

18.04.2017
  • Nachruf: Gerd-Peter Eigner verstorben
  • Gerd-Peter Eigner ist am 13. April verstorben. Der 1942 in Oberschlesien geborene Autor lebte auf Kreta, auf Formentera, in Toulouse, Bremen, Paris – und seit Ende der 1990er-Jahre in Berlin, wo er seiner Krankheit erlag. Eigner schrieb Romane, Essays und Hörspiele – zuletzt erschien im Frühjahr sein erster, umfangreicher Gedichtband „Mammut“ bei PalmArtPress. Buchkultur-Rezensent Nils Jensen hebt die vielen außer- und innerliterarischen Referenzen darin hervor und bezeichnet den Band als „gewaltige Sache“ (Buchkultur 170).

13.04.2017
  • Verlage: Neue Blogs bieten Einblick in die Buchbranche
  • Kiepenheuer & Witsch hat in den 50er- und 60er-Jahren eine verlagseigene Zeitschrift herausgebracht: Die Kiepe. In deren Tradition steht auch der neue Verlagsblog, der neben dem Namen auch das Logo der Zeitschrift übernimmt.

    Auch Diogenes macht mit einem neuen Blog von sich reden. Bislang gab es Neuigkeiten aus dem Schweizer Verlagshaus auf der Plattform tumblr zu sehen, pünktlich zu Ostern und dem Welttag des Buches am 23. April ist ein Relaunch auf der Verlagswebsite angekündigt, ein Gewinnspiel ersetzt die – vielerorts verregnete – Eiersuche.

    Für Innensichten aus dem Verlagsalltag und zusätzliche Informationen zu den Büchern lohnt sich der Blick in die Bloglandschaft allemal. Auch unabhängige Verlage setzen vermehrt auf Wordpress und Co. als zusätzliche Plattform. So hat etwa die Edition Atelier dem hauseigenen Blog Textlicht vor Kurzem ein neues Gewand spendiert.

12.04.2017
  • TV-Adaption: „Die Sommer mit Lulu“ wird verfilmt
  • Vor einem Jahr ist der Roman „Die Sommer mit Lulu“ von Peter Nichols auf Deutsch erschienen (Klett-Cotta, siehe Rezension in Buchkultur Nr. 166). Zu Beginn trifft sich ein ehemaliges Ehepaar nach Jahrzehnten wieder, sie streiten und stürzen über Klippen in den Tot. Von da an wird die Geschichte der beiden und ihrer Familien in Zeitsprüngen von jeweils einigen Jahren rückwärts erzählt, bis ins Jahr 1948, als alles seinen Anfang nahm. Die Handlung spielt zum Großteil auf Mallorca.

    Für die geplante TV-Serie wurden von der kanadischen Filmproduktionsfirma Entertainment One mit Regisseur Tom Harper (BBC-Miniserie „Krieg und Frieden“, „Peaky Blinders“) und Drehbuch-Autorin Laura Eason („House of Cards“) prominente Namen mit der Umsetzung betraut.

11.04.2017
  • Solidaritätsausgabe: Deniz Yücels Buch über die Gezi-Bewegung
  • Der seit Februar in der Türkei inhaftierte deutsche Korrespondent Deniz Yücel hat 2014 ein Buch über die Gezi-Protestbewegung veröffentlicht. „Taksim ist überall“ erscheint im Nautilus Verlag nun in einer aktualisierten Solidatitätsausgabe: Ein Euro pro verkauftem Exemplar geht, zusätzlich zum regulären Honorar, an den Autor. Doris Akrap, Daniel-Dylan Böhmer und Özlem Topçu haben das Buch um ein neues Vorwort ergänzt. Yücel selbst wurde im Gefängnis das Schreiben verboten. Auf der Website des Verlags ist das Vorwort nachzulesen.

06.04.2017
  • Sporttag: Neuerscheinung über mentale und körperliche Fitness
  • Zum Internationalen Tag des Sports für Entwicklung und Frieden darf man sich ruhig besonders eingehend mit körperlicher und mentaler Stärke befassen. Der promovierte Motivationspsychologe und Mentaltrainer Jörg Zeyringer zählt zu den Experten im deutschen Sprachraum: Er berät Unternehmen und deren Führungskräfte ebenso wie Profisportler und deren Trainer. Jetzt hat er zehn Sportgrößen herausgefordert, dass sie ihm ihre Erfolgsgeschichten erzählen, darunter Hermann Mayer und der Fußballtrainer Adi Hütter. Dazu gibt Zeyringer zusammen mit seinem Co-Autor Martin Hellegger 121 Praxisübungen mit, die Jedermann zur körperlichen und mentalen Stärke anhalten dürften.

    Jörg Zeyringer, Martin Hettegger Vom Traum zum sportlichen Erfolg. Mit mentaler und körperlicher Stärke sowie einer gefestigten Persönlichkeit an die Spitze Haufe Verlagsgruppe.

05.04.2017
  • Ein Blick in die Welt der Kinderbücher: Messe in Bologna
  • Wir sind zurück aus Bologna. Seit 1964 findet dort die internationale Kinderbuchmesse statt. Sie ist nicht nur die Größte ihrer Art, sondern auch ein ganz wichtiger Anlaufpunkt für Illustratoren aus der ganzen Welt. Der Markt ist heiß umkämpft, meterlange Warteschlangen junger Illustratoren vor den Verlagständen lassen bereits vermuten, dass hier nur die Besten der Besten eine Chance erhalten. Diesmal haben wir sogar beobachtet, wie ein Illustrator die Fahrt im öffentlichen Bus nutzt, um eine Verlegerin von seinen Arbeiten zu überzeugen.
    Das Durchstreifen der Hallen gleicht einer kleinen Weltreise. China und Japan sind sehr stark vertreten, wir blättern die Bücher aus dem Iran von hinten nach vorne durch, bemerken die schlichte Machart der Kinderbücher aus Uganda, entdecken Besonderes aus Spanien. Von dort kommt übrigens auch der Gewinner des diesjährigen Illustrationspreises: Es ist der 1984 in Madrid geborene Manuel Marsol. Wir gratulieren ihm und hoffen, dass sein erstes Buch bald auch in einem deutschsprachigen Verlag erscheint. Unser Spezialtipp: Ende Mai erscheint Marsol´s englisches Fachbuch über internationale Design-Trends im Kinderbuch („Love Reading for Kids“).

05.04.2017
  • Festival: Literatur & Wein sucht das Glück
  • Vom 6. Bis 9. April lädt das Internationale Kulturenfestival Literatur & Wein zu Lesungen und Gesprächen von und mit zahlreichen Autorinnen und Autoren ins Stift Göttweig, ins Literaturhaus NÖ und das Bühnenwirtshaus Salzstadl.

    In diesem Jahr steht die Suche nach dem Glück im Mittelpunkt. Neben den Eröffnungsgästen John Burnside und Tim Parks beschäftigen sich u. a. auch Katja Lange-Müller, Anna Mitgutsch, Anna Weidenholzer, Michael Fehr und Peter Henisch eindringlich mit dem Thema. Wie schnell Glück in Unglück kippen kann, zeigen Sabine Gruber, Jonas Lüscher und Michael Krüger.

    Die regionalen Weine, ausgewählt vom Ursin Haus Langenlois stammen von den Weingütern Bründlmayer, Ludwig Ehn, Schloss Gobelsburg, Weingut am Berg – Ludwig Gruber, Hirsch, Jurschitsch, Bruno Kirschbaum, Wein & Wohnen Kroneder, Loimer, Barbara Öhlzelt, Rabl und Topf.

04.04.2017
  • Hilfsprojekt: Buchverkauf für Kinderhospize
  • Weil Kinderhospize in Deutschland zu einem großen Teil aus Spenden finanziert werden müssen, haben Karsten und Susen Starnberger ein besonderes Buchprojekt gestartet. Sie haben Kinder in Hospizen interviewt und wollten wissen, welche Fragen sie bewegen. Daraus entstand das Buch Die Grasbeißerbande – Das Sterben wieder ins Leben holen. Die Illustrationen kommen von Kindern einer südafrikanischen Grundschule, viele davon AIDS-Waisen. Pro verkauftem Buch sollen ca. zehn Euro in Kinderhospiz-Projekte fließen, auch die Kinder in Südafrika werden durch die Einnahmen unterstützt. Nun suchen die Initiatoren nach Partnerbuchhandlungen. Weitere Informationen auf grasbeisserbande.de.

03.04.2017
  • Nachruf: Jewgeni Jewtuschenko verstorben
  • Jewgeni Jewtuschenko (*1932 in Irkutsk) war ein russischer Dichter und Schriftsteller. 1949 wurde sein erstes Gedicht in einer Zeitung veröffentlicht; besonders produktiv – und hoch angesehen – war er in den Sechzigerjahren. 1961 schrieb er mit Babij Jar sein wohl wichtigstes Gedicht. Er thematisiert darin die Ermordung zahlreicher Juden durch die Nationalsozialisten in Kiew. Er nahm häufig Bezug auf gesellschaftspolitische Themen und aktuelle Geschehnisse. Ein Gedicht, das Salvador Allende gewidmet war, verschaffte ihm große Popularität in Chile. Jewtuschenko erlag am Samstag in Tulsa, USA, seinem Krebsleiden. Er wird in Moskau neben Boris Pasternak beigesetzt.

30.03.2017
  • Wien: Nachwuchs-Festival Wortspiele
  • Im Wiener Jazzclub Porgy & Bess eröffnet heute das Literaturfestival Wortspiele. Auf der Bühne werden junge Autorinnen und Autoren aus Österreich, Deutschland, Russland und dem Iran aus ihren Texten lesen. Darunter etwa Julia Zange, deren Romandebüt Realitätsgewitter (Aufbau) aufgrund einer einstweiligen Verfügung durch ihre Eltern auf der Kippe stand, sowie Marc Carnal und Mario Schlembach.

29.03.2017
  • Shared Reading: Leseclub in Frankfurt ausgebucht
  • Das Konzept Shared Reading kommt aus Großbritannien. Immer mehr Leserinnen und Leser im deutschsprachigen Raum finden Gefallen daran, sich in Gruppen zusammenzuschließen und einander vorzulesen. Das Modell sieht außerdem vor, dass ein Facilitator für Moderation und Textauswahl zuständig ist. Im Literaturhaus Frankfurt startete im März eine Gruppe, die mittlerweile ausgebucht ist - mit Warteliste. „Im emotionalen wie intellektuellen Erleben der Geschichten und Gedichte kann das eigene Leben, das eigene Verhalten, die eigenen Gefühle mit dem Erzählten in Verbindung gebracht werden. Zugleich findet ein integrierender Austausch mit den anderen Teilnehmenden statt“, heißt es auf der Website des Literaturhauses. Auch in Berlin gibt es bereits mehrere Shared-Reading-Gruppen. Laut shz.de sind in weiteren Städten ähnliche Clubs in Vorbereitung.

27.03.2017
  • Canetti Stiftung: Erste kritische Gesamtausgabe geplant
  • Die im März in Zürich gegründete Canetti Stiftung bezweckt die Förderung der editorischen Aufarbeitung des Werkes und des literarischen Nachlasses des Schriftstellers Elias Canetti. Die letzte von ihm gesetzte Sperrfrist laufe im Jahr 2024 ab. In den kommenden zwei Jahrzehnten soll die erste kritische Gesamtausgabe seines Werkes herausgegeben werden.

    Die Stiftung kann außerdem die Aufarbeitung des schriftstellerischen Werks und Lebens von Veza Canetti, seiner ersten Ehefrau, fördern und die archivarische Sicherung unterstützen.

    Ins Leben gerufen hatte die Stiftung Johanna Canetti, Tochter des Literatur-Nobelpreisträgers von 1981, die dem dreiköpfigen Stiftungsrat angehört.

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