Terminkalender: Literarische Veranstaltungen in Wien
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Dauerveranstaltung
  • 26.01.2018 bis 13.01.2019 | Österreichische Nationalbibliothek
  • Schatzkammer des Wissens. 650 Jahre Österreichische Nationalbibliothek
  • Die Österreichische Nationalbibliothek begeht 2018 ihr 650-jähriges Jubiläum. Im Jahr 1368 wurde das in Goldlettern geschriebene, reich illustrierte Evangeliar des Johannes von Troppau fertiggestellt, das heute als Gründungscodex der Bibliothek gilt. Die prachtvolle Handschrift aus dem Besitz des Habsburgerherzogs Albrecht III. ist Ausgangspunkt einer Reise durch 650 Jahre Kultur- und Bibliotheksgeschichte, wie sie kaum eine andere Bibliothek zu erzählen weiß. Ein Jahr lang werden im Prunksaal die Schätze der Bibliothek, Prachthandschriften und wertvolle Frühdrucke, kostbare Musiknoten, Landkarten ebenso wie Fotos und Grafiken präsentiert.

    Begleitet wird diese Jubiläumsausstellung von einem reichhaltigen Veranstaltungsprogramm aus Lesungen, Konzerten und Filmvorführungen, einem wissenschaftlichen Symposium sowie einem Open House, bei dem alle Interessierten auch jene Bereiche der Bibliothek sehen können, die sonst nicht zugänglich sind. Ein besonderes Highlight ist dabei das "Objekt des Monats“: Für jeweils einen Monat sind im Prunksaal Kostbarkeiten zu sehen, die aus konservatorischen Gründen nur höchst selten an das Licht der Öffentlichkeit gelangen. Darunter etwa Mozarts "Requiem“, die berühmte Gutenberg-Bibel, das handschriftlich korrigierte Typoskript von Ingeborg Bachmanns Gedicht "Böhmen liegt am Meer“ – und das Evangeliar des Johannes von Troppau.

    Erwachsene: € 8,-
    Ermäßigungen: www.onb.ac.at

    Kinder und Jugendliche unter 19 J.: Eintritt frei

  • 17.10.2018 | 17:00 | Thalia W3 Wien Mitte
  • Buchpräsentation
  • Ronny Tekal: "NebenWirkungen"

    Lachen ist die beste Medizin. Dass Medizin aber auch ganz schön zum Lachen sein kann, beweist Dr. Ronny Tekal stets aufs Neue. Wer schon immer wissen wollte, ob "Irren ärztlich ist", wie man seine "Farm im Darm" bewirtschaften kann und was die Ärzte unterm Kittel tragen, findet hier garantiert die passenden Antworten.

  • 17.10.2018 | 18:30 | MUSA
  • Verleihung des Veza-Canetti-Preises 2018
  • Die Schriftstellerin Petra Ganglbauer erhält in diesem Jahr den Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien.

    Den Preis verleiht Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler.

    "Petra Ganglbauers literarische Werke stellen eine kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen unserer Zeit dar. Mit großer Aufmerksamkeit verhandelt die Autorin die komplexen Zusammenhänge von Wahrnehmungen, sprachlichen, medialen und politischen Entwicklungen. Sie erforscht poetische Sprach- und Klangräume, ihr mutiges Zugehen auf die anderen Künste und die daraus resultierenden Resonanzen spiegeln sich in ihrer poetischen Arbeit wider.“ (Aus der Begründung der Jury)

    Petra Ganglbauer liest an diesem Abend aus "Gefeuerte Sätze“, das Buch erscheint im Limbus Verlag, 2019. Die Komponistin und Musikerin Maja Osojnik vertont Gedichte der Preisträgerin und präsentiert diese im Rahmen der Preisverleihung.

    Klaus Zeyringer hält die Laudatio, durch den Abend führt Julia Danielczyk.

  • 17.10.2018 | 19:00 | Lhotzkys Literaturbuffet
  • Lesung
  • Die Herausgeber präsentieren Else Feldmanns Reportagen “Flüchtiges Glück”

    Else Feldmanns Berichte und Reportagen aus der Zwischenkriegszeit sind eine Schatzkiste voll mit den wundervollsten, traurigsten und wahrhaftigsten Geschichten, die das Leben in der Großstadt zwischen 1919 und 1938 schreiben konnte. Mit einem ebenso warmherzigen wie schonungslosen Blick erzählt die engagierte Sozialreporterin der Arbeiterzeitung von flüchtigen Momenten des Glücks, von der Armut, dem Elend, den Hoffnungen und Träumen in den Proletarierbezirken. Diese erstmals in Buchform publizierten Texte heben Else Feldmanns Werk mühelos auf eine Stufe mit dem von Max Winter, Heinrich Zille oder Käthe Kollwitz.

    Else Feldmann, 1884 in Wien geboren, 1942 im polnischen Vernichtungslager Sobibor ermordet. Wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und verfasste Erzählungen, Romane, Theaterstücke und sozialkritische Reportagen. 1933 Mitbegründerin der Vereinigung sozialistischer Schriftsteller. 1934 wurden ihre Werke von den Nationalsozialisten verboten. In der Edition Atelier erschienen: "Travestie der Liebe“ (hg. von Alexander Kluy)

  • 17.10.2018 | 19:00 | Hauptbücherei
  • Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek
  • Olivier Guez liest aus Das Verschwinden des Josef Mengele (a. d. Französischen von Nicola Denis; aufbau)
    Dolmetschung: Margret Millischer (Übersetzerin)
    Deutsche Lesung und Moderation: Klaus Taschwer
    Dieser preisgekrönte Tatsachenroman von Olivier Guez, der in Frankreich sofort zum Sensationsbesteller wurde, liest sich wie ein rasanter Politthriller.

    Für das Drehbuch von Der Staat gegen Fritz Bauer erhielt Olivier Guez den deutschen Filmpreis. Olivier Guez lebt in Paris. In Kooperation mit Institut Francais d Autriche-Vienne.

  • 17.10.2018 | 19:00 | Bücherei Dostluk
  • Lesung
  • Theodora Bauer liest aus ihrem Roman "Chikago“.

    Nicht immer war Österreich ein Aufnahmeland für Migranten. In Zeiten von Krieg und wirtschaftlicher Not gab es auch immer wieder Auswanderungswellen. So wanderten im vorigen Jahrhundert in der Zwischenkriegszeit und in den 50er-Jahren viele Burgenländer auf der Suche nach einem besseren Leben nach Amerika aus. In ihrem Roman "Chikago“, für den sie einen Preis der Burgenlandstiftung Theodor Kery erhalten hat, beschreibt die Autorin das Schicksal dreier burgenländischer Auswanderer in den 1920er-Jahren. Titelgebend ist die Siedlung Chikago in der burgenländischen Grenzgemeine Kittsee.

  • 17.10.2018 | 19:00 | Thalia W3 Wien Mitte
  • Buchpräsentation
  • Rotraud A. Perner: "Lieben!"

    Was ist Liebe und wodurch unterscheidet sie sich von Verliebtheit, Leidenschaft und narzisstischen Bedürfnissen? Lieben ist ein Bewusstseinszustand, den man pflegen muss, damit er nicht verkümmert, warnt die Psychoanalytikerin Rotraud A. Perner und zeigt Wege, das eigene Liebespotenzial wachsen zu lassen.

  • 17.10.2018 | 19:00 | Thalia Mariahilfer Straße 99
  • Buchpräsentation
  • Bernhard Herrman und Robert Streibel präsentieren: "Der Wein des Vergessenes"

    Die beiden Autoren präsentieren bei uns einen dokumentarischen Roman, wie man ihn sich brisanter und spektakulärer nicht ausdenken könnte. 1938 befindet sich die Riede Sandgrube, eines der berühmtesten Weingüter der Wachau, im Besitz des jüdischen Geschäftsmanns Paul Robitschek, sein Partner ist August Rieger. Robitschek und der angebliche Baron sind Geschäftsfreunde und zugleich ein glamouröses Liebespaar. Die Denunziationen erleichtern die Arisierung jenes Besitzes, der zur Grundlage der berühmten Winzergenossenschaft Krems wird, ein Begriff für Wein & Kultur weit über die nationalen Grenzen hinaus. Eine unglaubliche Geschichte von Verrat und Treue, Liebe und Geschäft, Vernichtung und Verdrängung.

  • 17.10.2018 | 19:00 | Club Alpha
  • Buchpräsentation
  • Susanne Pointner: Die Wiederentdeckung der Berührbarkeit

    Sie möchten nicht cool und abgestumpft durchs Leben gehen, sondern offen und sensibel? Susanne Pointner erklärt im Gespräch mit Eszter Dorner-Brader, weshalb Gefühle wieder salonfähig sind.

  • 17.10.2018 | 19:00 | Literaturhaus in Wien
  • Lesung
  • Nadine Kegele: "Und essen werden wir die Katze"
    Marie Luise Lehner: "Im Blick"

    Biografien schreiben fest: Afghanischer Flüchtling, österreichische Sozialhilfeempfängerin.
    Nadine Kegele sucht die Leerstellen und Zwischentöne und schaut jedem Wort des hochpolitischen Instruments Sprache genau auf die Finger.

    Schauen, angeschaut werden, Frau werden: Marie Luise Lehner erzählt von den Erwartungen an eine junge Frau. Und von der Wut, die groß genug ist, um gegen Sexismus zu kämpfen.

    Moderation: Barbara Zwiefelhofer

  • 17.10.2018 | 20:00 | AU
  • Maximilian Kaiser & Valerie Zatloukal – VERgegenwärtigT
  • Das Publikum erwarten Geschichten und sprachliche Bilder aus fremden Welten und fernen Zeiten. Maximilian Kaiser und Valerie Zatloukal laden zu Perspektiven ein, die diese Eindrücke vertrauter und näher wirken lassen, als sie zunächst erscheinen.

  • 17.10.2018 | 20:00 | Rabenhof Theater
  • Lesung
  • Heinz Strunks neue Geschichten sind lang, kurz, ganz kurz. Zum Teil knüpfen sie an bekannte Strunk’sche Themenwelten an, Einsamkeit, Sexualnot, Körperverfall, Alkohol, Übergewicht. Sie sind aber anders geschrieben als Strunks vorherige Bücher: immer pointiert, aber oft nicht komisch, manchmal absonderlich, traumlogisch, düster und grotesk.

  • 17.10.2018 | 20:00 | Rabenhof Theater
  • Literatursalon im Gemeindebau
  • HEINZ STRUNK: "Das Teemännchen"

    Der Kultautor kehrt Österreich-exklusiv endlich wieder ins Gemeindebautheater zurück. Heinz Strunks neue Geschichten sind lang, kurz, ganz kurz. Zum Teil knüpfen sie an bekannte Strunksche Themenwelten an, Einsamkeit, Sexualnot, Körperverfall, Alkohol, Übergewicht. Sie sind aber anders geschrieben als Strunks vorherige Bücher: immer pointiert, aber oft nicht komisch, manchmal absonderlich, traumlogisch, düster und grotesk.

Dauerveranstaltung
  • 18.10.2018 bis 19.10.2018 | 11:00 | Lokale
  • Bücherflohmarkt
  • Bereits zum achten Mal organisiert das MUSA in Kooperation mit der Wienbibliothek im Rathaus den beliebten Bücherflohmarkt.

  • 18.10.2018 | 15:00 | Peterskirche
  • Verein der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen
  • Literarische Lesung mit Musik!

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